Team

Roman P. Büchler

Grün­dungs­part­ner

roman.buechler[at]foran.ch

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Berufliche Erfahrung

  • Men­tor
  • Unter­neh­mer
  • Ver­wal­tungs­rat
  • Digi­tal­stra­te­ge
  • Dozent
  • Key-Note Spea­ker
  • Buch­au­tor

Interessen

  • vita­le Orga­ni­sa­tio­nen
  • Moti­va­ti­ons­psy­cho­lo­gie
  • Füh­rung im gesell­schaft­li­chen Wan­del
  • Unter­neh­mens­kul­tu­ren

Reiss Motivation Profile

Persönliche Motivation

Dann, wenn es vor­wärts­geht, wenn es «chle­pft und tätscht» und das Leben rich­tig bewegt ist: Dann geht es mir gut! Ande­re sagen, sie kön­nen bei die­sem Tem­po nicht mit­hal­ten – das müs­sen sie aber gar nicht. Das bin ich. Und schaut man mein Reiss-Pro­fil an, dann sieht man auch, wes­halb. Macht, Unab­hän­gig­keit, Aner­ken­nung und Ruhe sind Trei­ber mei­nes Han­delns. Und dann, wenn ich die­se star­ken Aus­prä­gun­gen leben kann, dann geht es mir gut und ich berei­che­re mein Umfeld. Ich lie­be es, stra­te­gi­sche Ent­schei­dun­gen zu fäl­len und die­se auch umzu­set­zen. Gibt es jeman­den, der mich zu stark ein­schränkt, wer­de ich unru­hig. Obwohl ich stark wir­ke, brau­che ich Bestä­ti­gung von aus­sen. Die­se erle­be ich unter ande­rem in mei­ner Arbeit als Refe­rent. Erho­lung suche ich zu Hau­se bei mei­ner Fami­lie. Dann kann ich zurück­leh­nen und mich trei­ben las­sen. Auch, wenn ich Zeit mit unse­ren Pfer­den und dem Hund ver­brin­ge, erle­be ich Ruhe.

Ich bin glück­lich, mit for­an neue Wege in der Beglei­tung von Orga­ni­sa­tio­nen und Men­schen zu gehen. Wir bas­teln nicht an Struk­tu­ren, Pro­zes­sen oder Füh­rungs­in­stru­men­ten. Wir stel­len den Men­schen ins Zen­trum. Wir möch­ten dei­ne Moti­va­tio­nen erken­nen. Wir schä­len Kern­auf­ga­ben her­aus und fra­gen: Wel­che Kom­pe­ten­zen brau­chen wir, um die­se Auf­ga­ben so opti­mal wie mög­lich erfül­len zu kön­nen? Danach ord­nen wir die Men­schen eines Teams den Auf­ga­ben zu. Das ist ein völ­lig neu­er Ansatz. Wir möch­ten ganz nah ran an den Men­schen. Für uns ist es wich­tig, was die Per­son, die wir im Fokus haben inter­es­siert, was sie antreibt, moti­viert. Im Gespräch sol­len Men­schen ihr Ver­hal­tens­mus­ter anhand des eige­nen All­tags erken­nen. Wir stel­len Fra­gen, damit sie selbst erken­nen, wel­che Moti­ve sie in wel­che Situa­ti­on brin­gen. Men­to­ring ist Hil­fe zur Selbst­hil­fe. Denn nur, wo Erken­nen über den Kopf ins Herz rutscht, bewegt sich die Hand frei­wil­lig. Und nur dann ver­än­dert sich etwas.

Per­sön­li­cher Leit­satz

„Erfolg hat, wer etwas tut, wäh­rend er auf Erfolg war­tet.“ (Tho­mas A. Edi­son)

Raffael Sigrist

Grün­dungs­part­ner

raffael.sigrist[at]foran.ch

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Berufliche Erfahrung

  • Unter­neh­mer
  • Mar­ken- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­spe­zia­list
  • Stra­te­ge und Kon­zep­ter
  • Spar­ring­part­ner
  • Men­tor und Coach

Interessen

  • Pro­blem­lö­ser für anspruchs­vol­le Her­aus­for­de­run­gen
  • Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung von Men­schen und Unter­neh­men
  • Fami­lie
  • Berg- und Ball­sport
  • Genuss und Natur

Reiss Motivation Profile

Persönliche Motivation

Heu­te neh­me ich mir Zeit für mich. Ich gehe wan­dern oder ver­brin­ge Aben­de allein zu Hau­se. Dass mir das gut tut und zu mei­nem Glück bei­trägt, habe ich erst vor Kur­zem ver­stan­den. Ich bin näm­lich enorm enga­giert: Am liebs­ten als Pro­blem­lö­ser im Hin­ter­grund. Dort ist es mei­ne Stär­ke, Her­aus­for­de­run­gen zu erken­nen und Lösun­gen zu fin­den. Wäh­rend der letz­ten Jah­re führ­te ich zusam­men mit mei­nem Part­ner eine Wer­be­agen­tur und war ver­ant­wort­lich für Stra­te­gie und Kom­mu­ni­ka­ti­on. Ich arbei­te­te uner­müd­lich, war erfolg­reich und gönn­te mir kaum Ruhe. Glück­lich mach­ten mich die vol­len Auf­trags­bü­cher aber nicht – ich war am fal­schen Platz.

Ich fand einen Coach, der mich gut beglei­te­te. Die Zeit für eine Ver­än­de­rung war reif. Damals schenk­te mir mein Reiss Moti­va­ti­on Pro­fi­le Klar­heit. Ver­gan­ge­ne Situa­tio­nen konn­te ich dadurch begrei­fen und mir wur­de klar, wor­in mei­ne Moti­va­ti­on besteht. Mein Pro­fil zeigt es: Ich habe ein star­kes Bedürf­nis nach Bestä­ti­gung. Des­halb war es für mich ele­men­tar, in mei­ner Ver­än­de­rung beglei­tet zu wer­den. Ich glau­be, so geht es vie­len. Wir spü­ren eine Unru­he, kön­nen die­se aber nicht grei­fen und brau­chen Unter­stüt­zung von aus­sen. Da kommt for­an zum Zug. Wir lösen Pro­ble­me und sehen uns als akti­ve Beglei­ter, die auch unkon­ven­tio­nel­le Wege mit­geht. Der Schritt aus der Kom­fort­zo­ne for­dert viel – aber er lohnt sich.

Heu­te lebe ich bei for­an vie­le mei­ner Stär­ken aus und beglei­te Men­schen auf dem Weg, ihr Poten­zi­al zu ent­de­cken. Das macht mich glück­lich.

Per­sön­li­cher Leit­satz

„Chal­len­ge accep­ted!“

Jasmin Weber

Bera­te­rin und Pro­jekt­lei­te­rin

jasmin.weber[at]foran.ch

Berufliche Erfahrung

  • Beob­ach­te­rin
  • Sys­tem­den­ke­rin
  • Pro­jekt­lei­te­rin Kul­tu­rel­le Bil­dung
  • Kom­mu­ni­ka­ti­ons­spe­zia­lis­tin
  • Kakao­ex­per­tin (#schog­gi­be­we­gung)
  • Kun­den­be­ra­te­rin in der Ver­si­che­rungs- und Finanz­bran­che

Interessen

  • Ler­nen­de Orga­ni­sa­ti­on
  • Zufrie­den­heit und Erfül­lung bei der Arbeit
  • Gesamt­ge­sell­schaft­li­che Zusam­men­hän­ge
  • Nach­hal­tig­keit und Suf­fi­zi­enz
  • Zukunfts­ge­rich­te­tes Füh­ren

Reiss Motivation Profile

Persönliche Motivation

Ich arbei­te bei for­an, weil hier der Mensch im Zen­trum steht. Das passt zu mei­nem Ver­ständ­nis der Eta­blie­rung und För­de­rung einer gesun­den Orga­ni­sa­ti­on. Als Mensch stre­be ich danach, etwas zu leis­ten, das sich im Leben ande­rer posi­tiv aus­wirkt. Nach mei­nem Stu­di­um in Poli­tik- und Kul­tur­wis­sen­schaft absol­vier­te ich ein halb­jäh­ri­ges Prak­ti­kum in New York beim Kul­tur­de­par­te­ment des Schwei­ze­ri­schen Gene­ral­kon­su­lats. Danach erwarb ich den Mas­ter in Manage­ment, Orga­ni­sa­ti­on und Kul­tur an der HSG. Ich mag die kul­tur­wis­sen­schaft­li­che Her­an­ge­hens­wei­se in Fra­gen der Orga­ni­sa­ti­ons­füh­rung. Oft wird über Opti­mie­run­gen, schlan­ke­re Pro­zes­se oder Lean Manage­ment gere­det, und der Mensch und das Sys­tem, in dem er agiert, wer­den dabei ver­ges­sen. Eta­bliert eine Orga­ni­sa­ti­on gesun­de Struk­tu­ren, hat das gros­se Aus­wir­kun­gen auf die Mit­ar­bei­ten­den. Sie wer­den zufrie­de­ner und tra­gen die­se Hal­tung in ihr gesam­tes Umfeld.

Ich möch­te einen Bei­trag leis­ten für eine Welt, die Res­sour­cen sinn­voll über­denkt und die Zeit sinn­voll nutzt. Manch­mal ist weni­ger mehr. Aus die­sem Grund enga­gie­re ich mich seit Jah­ren ehren­amt­lich. Sei es für einen nie­der­schwel­li­gen Zugang zu Kunst und Kul­tur oder für eine nach­hal­ti­ge Schog­gi-Pro­duk­ti­on. Ich lie­be es, die Welt zu berei­sen, habe ein aus­glei­chen­des Wesen und arbei­te ger­ne im Team. Ich freue mich, mit mei­ner Arbeit bei for­an an einer zukunfts­wei­sen­den Bera­tung mit­zu­wir­ken und neue Wege in der Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­tung zu beschrei­ten. Denn Ver­än­de­run­gen ent­ste­hen immer nur aus dem Innern. Dafür ste­hen wir.

Per­sön­li­cher Leit­satz

„I can’t belie­ve what you say, becau­se I see what you do.“ (James Bald­win)

Michelle Gmünder

Pro­jekt­as­sis­ten­tin und Back­of­fice

michelle.gmuender[at]foran.ch

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Berufliche Erfahrung

  • Betreu­ung von Kin­dern in Lagern
  • Arbeit mit Men­schen aus ver­schie­de­nen Dienst­leis­tungs­be­rei­chen
  • Aus­bil­dung von Tie­ren
  • Foto­gra­fie

Interessen

  • Social Media
  • Por­trait und Tier­fo­to­gra­fie

Reiss Motivation Profile

Persönliche Motivation

Ich bin ein Füh­rer­typ. Schon im Kin­der­gar­ten woll­te ich befeh­len, woll­te mei­ne Ideen durch­set­zen. Das gab immer Streit. Manch­mal fiel die Grup­pe aus­ein­an­der oder Gschpän­li gin­gen heim. Ja – es braucht Selbst­er­kennt­nis, damit sich etwas ändern kann. Und es dau­er­te Jah­re, bis ich merk­te, dass es nur gut kommt, wenn alle in die­sel­be Rich­tung zie­hen. Heu­te brau­che ich ein gutes Team. Ein gutes Mit­ein­an­der. Und wenn es Unru­he gibt, dann bin ich da und ver­su­che zu schlich­ten.

Als Teen­ager war ich enorm von Akne geplagt. Ich fühl­te mich unwohl, unsi­cher. Kom­pli­men­te ande­rer woll­te und konn­te ich nicht anneh­men. Grund­sätz­lich, weil ich mit mir selbst nie zufrie­den war. Irgend­wann kam der Moment, an dem ich lern­te, den Zuspruch von aus­sen anzu­neh­men. Das hat mich ver­än­dert, mach­te mich selbst­be­wuss­ter. Aus­ser­dem bin ich durch die­se Lebens­er­fah­rung emp­find­sam ande­ren Men­schen und ihren Schwä­chen gegen­über. Und nie wür­de ich ande­re über ihr Aus­se­hen beur­tei­len.

Pri­vat fin­det man mich auf mei­nen Pfer­den, unter­wegs mit mei­nem Hund oder bei einem fei­nen Essen mit mei­ner bes­ten Freun­din. Ruhig sit­zen kann ich kaum – ich brau­che Bewe­gung, Betrieb und Men­schen um mich.

Mein star­kes Bedürf­nis nach Aner­ken­nung und die Macht­aus­prä­gung sind eine schwie­ri­ge Kom­bi­na­ti­on. Das stellt mich vor vie­le Her­aus­for­de­run­gen. In mei­nem Job bei for­an kann ich bei­des aus­le­ben. Ich kann ent­schei­den und selbst ver­ant­wor­tungs­voll han­deln und ich arbei­te in einem Team, das mir Feed­back gibt.
Ich freue mich, dass ich mit for­an Men­schen beglei­ten und wei­ter­brin­gen kann. Ich möch­te Poten­zi­al auf­zei­gen, auf das hin­wei­sen, wor­in jeder Ein­zel­ne stark ist. Das Reiss Moti­va­ti­on Pro­fi­le gibt eine gewal­ti­ge Rück­mel­dung. Und jeder hat es ver­dient, sei­ne Stär­ken aus­le­ben zu kön­nen. Wer etwas will, der fin­det einen Weg. Und auf die­sem Weg sind wir mit for­an gute, pro­fes­sio­nel­le Beglei­ter.

Per­sön­li­cher Leit­satz

„Alle wol­len die Welt ver­än­dern aber kei­ner sich selbst.“

Katrin Bühlmann

Mar­ke­ting

katrin.buehlmann[at]foran.ch

Berufliche Erfahrung

  • Unter­neh­me­rin
  • Mut­ter und Fami­li­en­pla­ne­rin
  • Mar­ke­ting­fach­frau
  • Sach­be­ar­bei­te­rin
  • gelern­te Bank­kauf­frau

Interessen

  • Social Media
  • Rei­sen
  • Kochen
  • Mich ste­tig wei­ter­zu­bil­den
  • Zeit mit Freun­den und Fami­li­en ver­brin­gen

Reiss Motivation Profile

Persönliche Motivation

Als mein Vater starb, warf mich das aus der Bahn. Sein Leben lang hat­te er hart gear­bei­tet, oft bis zu 20 Stun­den am Tag, in sei­nem Job als Jour­na­list. Damals wur­de mir klar, dass ich gut dar­auf ach­ten möch­te, mein Leben auch wirk­lich zu leben, die Zeit zu nut­zen und Prio­ri­tä­ten zu set­zen.

Auf­ge­wach­sen bin ich in der Schweiz. Mei­ne Mut­ter kommt von Hai­ti, des­halb wur­de bei uns zu Hau­se aus­schliess­lich Fran­zö­sisch gespro­chen. Die­se schö­ne Spra­che hat mich in mei­nem beruf­li­chen Wer­de­gang stets beglei­tet und mir vie­le Türen geöff­net. Nach mei­ner Aus­bil­dung zur Bank­kauf­frau wech­sel­te ich bald dar­auf ins Mar­ke­ting. Ich arbei­te­te in ver­schie­de­nen Unter­neh­men, bis ich mich für die Selb­stän­dig­keit ent­schied. Im Jahr 2019 grün­de­te ich das Unter­neh­men «Bühl­mann Mar­ke­ting». Das war der bes­te Schritt, den ich tun konn­te. Ich unter­stüt­ze klei­ne­re Unter­neh­men in den ver­schie­dens­ten Mar­ke­ting-Berei­chen. Es ent­spricht mir, dass ich mei­ne Auf­ga­ben selbst ein­tei­len kann und selbst ent­schei­de, mit wem ich zusam­men­ar­bei­te. Aus­ser­dem kann ich bes­ser für mei­ne zwei Kin­der da sein. Seit sie zu mir gehö­ren, bin ich fle­xi­bler gewor­den, denn mit Kin­dern ist vie­les nicht plan­bar. Eigent­lich bin ich näm­lich ein tota­ler Lis­ten-Typ. Ich pla­ne mei­ne Woche von Mon­tag bis Frei­tag. Sogar mein Essens­plan hängt am Anschlag­brett sau­ber gelis­tet in einer Excel-Tabel­le. Kommt etwas dazwi­schen, macht mich das unru­hig. Ich ver­su­che dann, so schnell als mög­lich einen neu­en Plan zu erstel­len. Ja – so ist es mir wohl.

Mit for­an lebe ich eine Part­ner­schaft und unter­stüt­ze das tol­le Unter­neh­men im Mar­ke­ting-Bereich. Ich bin begeis­tert von der Idee, dass hier Men­schen beglei­tet wer­den und auf Stär­ken gebaut wird. Das Reiss Moti­va­ti­on Pro­fi­le hat mich enorm genau abge­bil­det – das hät­te ich nicht erwar­tet. Aber es stimmt. So bin ich. Ich habe erneut gese­hen, was wich­tig ist, damit ich zufrie­den und aus­ge­füllt sein kann: Ord­nung, Unab­hän­gig­keit und mei­ne Fami­lie.

Per­sön­li­cher Leit­satz

„Der ein­zi­ge Weg, gross­ar­ti­ge Arbeit zu leis­ten, ist zu lie­ben, was man tut.“ (Ste­ve Jobs)