Motivorientierte
Organisationsentwicklung

Führungskräfte und ihre Organisationseinheiten schaffen es oft nicht, ihre Potenziale vollumfänglich zu nutzen. In vielen Fällen beschäftigen sich die Menschen in Organisationen mit Aufgaben, die nicht zu ihnen passen oder für die sie nicht geschaffen sind.

Motivorientierte Organisationsentwicklung setzt auf die intrinsische Motivation des Menschen. Sind diese Motive bekannt, lassen sich Prozesse, Organisation und Teamzusammensetzung wie auch die Rekrutierung effektiver gestalten.

Anwendungsbereiche

  • Auswahl, Integration und Entwicklung von Führungskräften und Mitarbeitenden
  • Aufbau, Entwicklung oder Umstrukturierung von Organisationen und Teams
  • Standortbestimmung und Potenzialanalyse bestehender Führungskräfte und Mitarbeitenden
  • Schaffung von Unternehmenswerte und -kultur
  • Schaffung optimaler Arbeitsbedingungen für strategisch wichtige Mitarbeitende
  • Umsetzung von Unternehmens- und Markenstrategien im Tagesgeschäft
  • effektive und leistungsstarke Organisation
  • Führungskräfte, die das Unternehmen weiterbringen
  • optimal aufeinander abgestimmte Teams
  • Mitarbeitende, die in das Unternehmen passen

Erfolgsgeschichten

Startup Modebranche

Ein Startup in der Modebranche hat erkannt, dass es in der Geschäftsführung einige Reibungsverluste gibt, die zu starken Spannungen zwischen den Geschäftsleitungsmitgliedern führte.

Potenzialanalyse Team

Aus Interesse an der foran-Methode beauftragte der Amtsleiter eine Kurzanalyse, mit dem Ziel die Potenziale im Team zu erkennen und erste Massnahmen zu bestimmen.

Effektivere Führung

Die Vorgesetzten spürten, dass bei einem Abteilungsleiter offenbar die Motivation fehlte. Sie wollten ihn unbedingt behalten, da er in den vergangenen Jahren wertvolle Dienste geleistet hatte. Aus diesem Grund unterstützten Sie die Person mit einem externen Mentoring.